Elversberg ist der Favorit, doch die am besten belegte Aussage über diese Partie betrifft nicht den Sieger, sondern das Torniveau. Unsere Prognose lautet 2:2 nach 90 Minuten.
Es ist eine Begegnung mit doppeltem Boden. Der MSV Duisburg hat sich über den Niederrheinpokal für den DFB-Pokal qualifiziert, im Finale gegen den SC St. Tönis mit 4:1. In der Liga fehlte den Zebras dagegen genau ein Zähler zum Relegationsrang, das 1:1 gegen Viktoria Köln am letzten Spieltag beendete den Traum vom Durchmarsch. Der Gegner hat den Sprung geschafft, den Duisburg verpasste: Die SV Elversberg spielt nach dem Aufstieg vom 17. Mai 2026 erstmals in der Bundesliga, als 59. Klub der Ligageschichte und mit dem kleinsten Standort, den das Oberhaus je gesehen hat.

Dazu kommt eine Personalie mit Erinnerungswert: Elversbergs Cheftrainer Vincent Wagner arbeitete von 2018 bis 2021 im Nachwuchsbereich des MSV Duisburg. Für ihn ist die Wedau kein fremder Ort, für seine Mannschaft ist es das erste Pflichtspiel der Saison. Genau darin liegt die Spannung dieser Partie, und genau darin liegt auch der Ansatz für die Tippanalyse.
MSV Duisburg – SV Elversberg: Wann und wo wird gespielt?
Anstoß & Spielort
Die Partie der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal 2026/27 wird am Samstag, 22.08.2026, um 15:30 Uhr MESZ angepfiffen. Spielort ist die Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg mit einer Kapazität von 31.500 Plätzen. Der Schiedsrichter war zum Redaktionsschluss noch nicht angesetzt.
Wer überträgt MSV Duisburg – SV Elversberg im TV & Stream?
Sky zeigt in der Saison 2026/27 alle 63 Spiele des DFB-Pokals live, zusätzlich sind sämtliche Partien im Stream über Sky Go und WOW abrufbar. Im Free-TV laufen in der ersten Runde nur vier Begegnungen, nämlich Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart im ZDF, Hallescher FC gegen Schalke 04 und VfL Osnabrück gegen Bayern München in der ARD sowie HEBC Hamburg gegen Borussia Dortmund bei RTL. Duisburg gegen Elversberg ist damit ausschließlich im Pay-TV und im kostenpflichtigen Stream zu sehen.
Formanalyse MSV Duisburg: aktuelle Verfassung
Die Bilanz der abgelaufenen Drittligasaison liest sich besser als der Endstand vermuten lässt. Der MSV beendete die Spielzeit 2025/26 auf Rang vier mit 68 Punkten aus 38 Partien, 19 Siegen, 11 Unentschieden und 8 Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 66:49. Elf Spiele zu null zeigen eine belastbare Defensive, die 66 eigenen Treffer eine Offensive, die in Duisburg über die Breite kam und nicht über einen einzelnen Vollstrecker.
Entscheidend für die Einordnung dieses Pokalspiels ist ein anderer Wert: In den 38 Ligaspielen des MSV fielen zusammengenommen 115 Tore, das sind 3,03 pro Partie. Duisburg war damit eine der torreichsten Adressen der Liga, und das galt besonders zu Hause. Die höchsten Heimsiege der Saison lauteten 4:2 gegen den SC Verl, 4:2 gegen den 1. FC Saarbrücken sowie jeweils 3:1 gegen Alemannia Aachen, Wehen Wiesbaden, den 1. FC Schweinfurt und Hoffenheim II. Die Kulisse gehört zum Bild: Mit 30.343 Zuschauern gegen Viktoria Köln stellte der MSV den Zuschauerrekord der 3. Liga 2025/26 auf.
Personell hat sich im Sommer viel bewegt, elf Zugänge stehen elf Abgängen gegenüber. Details dazu und zur aktuellen Ausfallliste folgen im Aufstellungsteil.
MSV Duisburg in der Sommer-Vorbereitung 2026
Alle Ergebnisse aus Sicht des MSV Duisburg, Testspiele der Vorbereitung auf die Saison 2026/27, Stand 29.07.2026.
| Gegner | Ergebnis |
| Viktoria Buchholz (Bezirksliga) | 21:0 |
| Preußen Duisburg (Kreisliga A) | 21:0 |
| NEC Nijmegen (Eredivisie) | 3:2 |
| TOP Oss (Niederlande, 2. Liga) | 1:0 |
| Bonner SC (Regionalliga) | 4:1 |
| K Beerschot VA (Belgien, 2. Liga) | 2:4 |
| Arminia Bielefeld (2. Bundesliga) | 1:1 |
Bemerkenswert ist die Qualität der Gegner in der zweiten Vorbereitungshälfte. Der 3:2-Erfolg gegen NEC Nijmegen gelang gegen den Tabellendritten der Eredivisie und Teilnehmer der Champions-League-Qualifikation, das 1:1 gegen Arminia Bielefeld gegen einen Zweitligisten. Dazwischen lag mit dem 2:4 gegen Beerschot die einzige Niederlage, in der die Zebras zwischenzeitlich vier Gegentore in 25 Minuten kassierten.
Formanalyse SV Elversberg: aktuelle Verfassung
Die SVE hat die beste Zweitligasaison ihrer Geschichte gespielt. 62 Punkte aus 34 Partien, 18 Siege, 8 Unentschieden, 8 Niederlagen und ein Torverhältnis von 64:39 bedeuteten Rang zwei und den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga, punktgleich mit dem SC Paderborn, aber mit elf Treffern besserer Tordifferenz. Zehn Spiele zu null belegen, dass diese Mannschaft nicht nur nach vorne funktioniert.
Auffällig ist die Parallele zum Gegner: Auch in den Spielen der SVE fielen im Schnitt 3,03 Tore, nämlich 103 in 34 Partien. In den letzten fünf Zweitligaspielen der Saison fielen sogar in jeder einzelnen Begegnung mindestens drei Tore, darunter ein 5:1 gegen Paderborn, ein 3:3 in Darmstadt und ein 3:1-Auswärtsspiel, das mit 1:3 verloren ging. Der höchste Heimsieg war ein 6:0 gegen Greuther Fürth, der höchste Auswärtssieg ein 4:0 in Magdeburg.
Der Blick auf die Auswärtsbilanz relativiert die Favoritenrolle jedoch spürbar. Von den 62 Punkten holte Elversberg nur 25 in 17 Auswärtsspielen, zu Hause dagegen 37. Hinzu kommt der Umbruch: Nach dem Abgang von Erfolgstrainer Horst Steffen und elf Leistungsträgern im Sommer 2025 verlor die SVE in der Winterpause mit Younes Ebnoutalib auch noch ihren besten Torschützen, im März 2026 wechselte Sportvorstand Ole Book zu Borussia Dortmund. Dass Vincent Wagner die Mannschaft trotzdem in die Bundesliga führte, ist die eigentliche Leistung dieser Saison.
SV Elversberg in der Sommer-Vorbereitung 2026
Alle Ergebnisse aus Sicht der SV Elversberg, Testspiele der Vorbereitung auf die Saison 2026/27, Stand 29.07.2026.
| Gegner | Ergebnis |
| FC Gießen | 5:0 |
| FC Thun (Schweizer Meister) | 1:1 |
| Viktoria Köln (3. Liga) | 1:2 |
| NEC Nijmegen (Eredivisie) | 1:0 |
Das 1:0 gegen NEC Nijmegen zum Abschluss des Trainingslagers im niederländischen Barneveld entschied Luca Pfeiffer in der 90. Minute. Interessant ist der direkte Vergleich über den gemeinsamen Testgegner: Beide Teams schlugen Nijmegen, Duisburg mit 3:2, Elversberg mit 1:0. Gegen Viktoria Köln, einen Ligakonkurrenten des MSV aus der abgelaufenen Drittligasaison, verlor die SVE dagegen mit 1:2.
MSV Duisburg gegen SV Elversberg: Bilanz und letzte Direktduelle (H2H)
Die Datenlage ist dünn und wird hier nicht mit Formwerten aufgefüllt. Seit 2013 trafen beide Klubs viermal aufeinander, ausschließlich in der 3. Liga. Elversberg gewann zwei dieser Duelle, Duisburg eines, eines endete unentschieden, das Torverhältnis lautet 5:6 aus MSV-Sicht. Die beiden jüngsten Begegnungen stammen aus der Saison 2022/23, in der Elversberg als Meister der 3. Liga aufstieg. Aussagekraft für 2026 haben diese Ergebnisse kaum, personell und strukturell sind beide Mannschaften heute andere.
| Datum | Ergebnis | Wettbewerb |
| 25.04.2023 | MSV Duisburg 2:2 SV Elversberg | 3. Liga |
| 08.10.2022 | SV Elversberg 3:0 MSV Duisburg | 3. Liga |
| 26.03.2014 | MSV Duisburg 3:0 SV Elversberg | 3. Liga |
| 05.10.2013 | SV Elversberg 1:0 MSV Duisburg | 3. Liga |
Ein Detail lohnt den Blick: In den vier Direktduellen fielen zusammen elf Tore, aber verteilt auf zwei sehr einseitige und zwei enge Partien. Ein Muster lässt sich daraus nicht ableiten.
Formvergleich: die letzten fünf Spiele beider Teams
Als Vergleichsbasis dienen die jeweils letzten fünf Pflichtspiele der Saison 2025/26, für Duisburg in der 3. Liga, für Elversberg in der 2. Bundesliga. Testspiele bleiben hier bewusst außen vor, weil in ihnen durchgewechselt wurde und die Ergebnisse keine Wettbewerbshärte abbilden.
| Mannschaft | Letzte 5 (jüngstes zuerst) | Tore |
| MSV Duisburg | U U S N S | 7:6 |
| SV Elversberg | S N S U S | 12:7 |
Die Einzelergebnisse zeigen das Torniveau deutlicher als die Buchstabenreihe. Duisburg spielte 1:1 gegen Viktoria Köln, 0:0 in Aue, 2:1 gegen Cottbus, 1:3 in Aachen und 3:1 gegen Hoffenheim II. Elversberg gewann 3:0 gegen Preußen Münster, verlor 1:3 bei Fortuna Düsseldorf, gewann 5:1 gegen Paderborn, spielte 3:3 in Darmstadt und gewann 3:0 gegen den Karlsruher SC. In acht dieser zehn Partien fielen mindestens drei Tore, der Schnitt liegt bei 3,5 Treffern pro Spiel.
Voraussichtliche Aufstellungen: MSV Duisburg vs. SV Elversberg
MSV Duisburg – voraussichtliche Startelf
Eine komplette Elf lässt sich rund vier Wochen vor dem Anpfiff nicht seriös benennen, zumal der MSV bis dahin zwei Drittliga-Spieltage absolviert und Dietmar Hirsch in der Vorbereitung sowohl mit Viererkette als auch mit Dreier- beziehungsweise Fünferkette gearbeitet hat. Die Achse zeichnet sich dennoch ab: Maximilian Braune im Tor, davor die Innenverteidiger Tobias Fleckstein und Alexander Hahn, dazu Joshua Bitter und Can Coskun auf den Außenbahnen, im Zentrum Rasim Bulić, davor Jan-Simon Symalla, Conor Noß und Patrick Sussek, in der Spitze Florian Krüger oder Neuzugang Lex-Tyger Lobinger.
Zur Personallage: Dennis Borkowski fehlt nach seiner zweiten schweren Wadenverletzung weiterhin, er absolviert Individualtraining und war Ende Juli noch nicht zurück im Mannschaftstraining. Frederik Ørsøe Christensen laboriert an muskulären Problemen, Aljaz Casar wurde wegen einer Verhärtung zuletzt dosiert belastet, ebenso Schalke-Leihgabe Peter Remmert. Der 20-Jährige traf im Test gegen Beerschot und bewirbt sich um Einsatzminuten.
SV Elversberg – voraussichtliche Startelf
Bei der SVE ist die Lage ähnlich offen, weil dieses Pokalspiel das erste Pflichtspiel der Saison ist und Vincent Wagner in den Tests bewusst gleichmäßige Einsatzzeiten verteilte. Im Tor konkurrieren Tim Boss und Nicolas Kristof, in der Abwehr sind Florian Le Joncour, Lukas Pinckert, Maximilian Rohr, Jan Gyamerah und Nicholas Mickelson gesetzt oder nah dran. Im Mittelfeld bilden Łukasz Poręba, Amara Condé, Frederik Schmahl und Noah Darvich den Pool, in der Offensive stehen Lukas Petkov, Luca Pfeiffer, Cole Campbell und Filimon Gerezgiher zur Verfügung.
Ausfälle und Fragezeichen: Luis Seifert fiel mit einer Bänderverletzung aus und reiste nicht mit ins Trainingslager. Maurice Krattenmacher, Raif Adam, Frederik Schmahl und Tom Zimmerschied wurden nach Wochen mit reduziertem oder individuellem Training zuletzt noch geschont, David Mokwa fehlte leicht angeschlagen. Alle vier Genannten reisten allerdings mit nach Barneveld und wurden dort schrittweise herangeführt, ein Ausfall für den 22. August ist derzeit nicht zu erwarten.
Taktische Analyse: was das Spiel entscheidet

Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg
Der auffälligste Unterschied zwischen beiden Teams am 22. August ist nicht die Spielklasse, sondern der Wettbewerbsrhythmus. Die 3. Liga startet am 7. August, der MSV wird also zwei Spieltage in den Beinen haben, wenn Elversberg zum Anpfiff kommt. Die Bundesliga beginnt dagegen erst am 28. August, die SVE bestreitet ihr Ligadebüt gegen Bayer Leverkusen also erst eine Woche nach diesem Pokalspiel. Ein Aufsteiger, der ohne Pflichtspielpraxis in eine Auswärtspartie vor mehr als 20.000 Zuschauern geht, trifft auf eine Mannschaft, die ihre Abläufe bereits unter Wettbewerbsbedingungen justiert hat.
Der zweite Punkt betrifft die Spielanlage. Wagners Elversberg ist eine Pressingmannschaft, die den Gegner hoch stellt und über schnelles Umschalten zu Abschlüssen kommt. Das erzeugt Torchancen, öffnet aber auch Räume im Rücken der Kette, sobald der erste Zugriff misslingt. Genau in diese Räume spielt Duisburg zu Hause: Die Zebras verteidigen kompakt und suchen den direkten Weg nach vorne, ihre höchsten Heimsiege der Vorsaison waren durchweg Spiele mit vier bis sechs Toren, nicht kontrollierte 1:0-Siege.
Der dritte Faktor ist die Auswärtsschwäche der SVE, die statistisch belegt ist und im Umbruchsommer eher zu- als abnehmen dürfte. Wer auswärts nur 25 von 62 Punkten holt und zugleich zu den torreichsten Teams der Liga gehört, produziert regelmäßig offene Spiele statt souveräner Verwaltung. Beide Mannschaften haben zudem in der Vorbereitung gezeigt, dass die Defensive noch nicht dort ist, wo sie im Saisonverlauf sein wird: Duisburg kassierte gegen Beerschot vier Gegentore in einer Halbzeit, Elversberg verlor gegen einen Drittligisten mit 1:2. Ein Pokalspiel unter diesen Vorzeichen wird selten ein Spiel der Nullnummern.
Wett-Tipp und Prognose: MSV Duisburg – SV Elversberg
Das Marktbild ist eindeutig, aber nicht erdrückend. Für den Heimsieg des MSV steht eine veröffentlichte Marktquote von 4,40, für das Unentschieden 3,65, für den Auswärtssieg der SVE 1,82 (Stand: 29.07.2026, 12:00 Uhr). Daraus ergeben sich implizierte Wahrscheinlichkeiten von 22,7, 27,4 und 54,9 Prozent, in Summe 105,0 Prozent Marktmarge, margenbereinigt also 21,6, 26,1 und 52,3 Prozent. Der Favoritenfaktor von 2,42 ordnet Elversberg damit als favorisiert, aber verwundbar ein, und nicht als klaren Favoriten.
Haupttipp: Über 2,5 Tore
Die am besten belegte Aussage über dieses Spiel betrifft das Torniveau. In den 38 Drittligaspielen des MSV fielen 115 Tore, in den 34 Zweitligaspielen der SVE 103, in beiden Fällen exakt 3,03 pro Partie. In den jeweils letzten fünf Pflichtspielen beider Teams fielen in acht von zehn Begegnungen mindestens drei Treffer, bei Elversberg sogar in allen fünf. Dazu kommt die Konstellation: ein Aufsteiger ohne Pflichtspielrhythmus mit hoher Pressinglinie gegen eine Heimmannschaft, deren beste Auftritte der Vorsaison 4:2- und 3:1-Ergebnisse waren, nicht 1:0-Siege. Bewusst nicht gewählt wurde der naheliegende glatte Auswärtssieg zu 1,82: Die implizierte Wahrscheinlichkeit von 54,9 Prozent liegt über unserer eigenen fairen Einschätzung von 52 Prozent, dieser Tipp wäre Absicherung und kein Mehrwert. Unsere faire Einschätzung für Über 2,5 Tore liegt bei 56 Prozent, was einer fairen Quote von 1,79 entspricht.
Value-Tipp: Unentschieden nach 90 Minuten
Angesetzte Quote 3,65, implizierte Wahrscheinlichkeit 27,4 Prozent, eigene faire Einschätzung 30 Prozent. Der Aufschlag ist begründet: Duisburg beendete 11 seiner 38 Ligaspiele remis, das sind 28,9 Prozent und der höchste Remisanteil unter den Top vier der 3. Liga. Elversberg kam auf 8 Unentschieden in 34 Partien. Hinzu kommt der Pokalfaktor: Gewertet wird das Ergebnis nach 90 Minuten, und ein Favorit ohne Wettbewerbsrhythmus vor einer der größten Kulissen der Runde ist genau das Profil, das überdurchschnittlich häufig in die Verlängerung muss. Da der Wert oberhalb der fairen Quote von 3,33 liegt, ist das Label Value hier vergeben.
Kombi-/Risiko-Tipp: Unentschieden nach 90 Minuten und Über 2,5 Tore
Dieser Tipp ist klar risikoreich und nur für kleine Einsätze gedacht, weil er zwei Bedingungen gleichzeitig verlangt. Er folgt aber direkt aus der Analyse: Wenn das Torniveau hoch bleibt und die Partie zugleich offen ist, führt der Weg zu Ergebnissen wie 2:2 oder 3:3. Ein torloses oder einfaches Remis würde ausscheiden. Unsere eigene faire Einschätzung liegt bei 12,5 Prozent, entsprechend einer fairen Quote von 8,00.
Für diese Partie liegen zwar belastbare 1X2-Marktquoten vor, für die übrigen Märkte jedoch keine verifizierbaren Anbieterquoten. Die Quotenspalte weist deshalb je Zeile aus, ob es sich um eine veröffentlichte Marktquote oder um die faire Quote unserer Redaktion handelt. Auf eine Anbieterspalte wird verzichtet, um nicht den Eindruck zu erwecken, ein bestimmter Buchmacher biete genau diese Werte an.
| Tipp | Quote | Art der Quote |
| Über 2,5 Tore | 1,79 | faire Quote der Redaktion |
| Unentschieden nach 90 Minuten | 3,65 | Marktquote, Stand 29.07.2026 |
| Unentschieden und Über 2,5 Tore | 8,00 | faire Quote der Redaktion |
Aktuelle Quoten zu dieser Partie gibt es beim Testsieger unseres Anbietervergleichs, Betovo. AGB gelten, 18+
Duisburgs Heimstärke spricht für ein offenes Pokalspiel mit vielen Toren
Unsere Ergebnisprognose lautet 2:2 nach 90 Minuten. Alle drei Tipps sind mit diesem Resultat vollständig gedeckt und bilden gemeinsam eine Linie ab, nämlich ein torreiches und über die Distanz offenes Erstrundenduell statt einer souveränen Pflichtaufgabe für den Bundesliga-Neuling. AGB gelten, 18+
Weitere Analysen zur ersten Hauptrunde und zum weiteren Turnierverlauf finden sich in unserer Übersicht der DFB-Pokal Wett-Tipps.




















