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Olympiakos Piräus – Bayer Leverkusen | Wett Tipp & Quoten (20.01.2026)

Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, um 21:00 Uhr, findet im ehrwürdigen Georgios Karaiskakis Stadium in Piräus ein entscheidendes Duell am 7. Spieltag der Champions League-Ligaphase statt. Der griechische Traditionsverein Olympiakos Piräus empfängt die Werkself von Bayer Leverkusen in einer Begegnung, die für beide Teams richtungsweisend für den Verbleib im Wettbewerb ist.

Champions League | 7. Spieltag Teamlogo Findet heute statt Logo Olympiakos Piräus Icon 20.01.2026 | 21:00 Bayer Leverkusen Bester Tipp Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen Beste Quote bei Betista 2.71 zu Betista AGB gelten, 18+
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| veröffentlicht am: 19.01.26

Die Ausgangslage für die Gastgeber aus Griechenland ist druckvoll. Mit aktuell 5 Punkten belegt Olympiakos den 29. Tabellenplatz und steht damit momentan außerhalb der Qualifikationsränge für die K.o.-Phase. Ein Sieg ist fast schon Pflicht, um den Rückstand von zwei Punkten auf die Top 24 zu verkürzen. Bayer Leverkusen hingegen reist mit 9 Punkten im Gepäck an und belegt den 20. Platz. Damit befindet sich das Team von Trainer Kasper Hjulmand zwar auf Kurs für die Zwischenrunde, möchte aber mit einem Erfolg in Piräus den Einzug in die Top 24 endgültig absichern und sich womöglich sogar eine bessere Setzliste für die nächste Runde erarbeiten. Die Buchmacher sehen ein völlig offenes Spiel, was sich in den knappen Quoten widerspiegelt: Ein Heimsieg wird mit einer Quote von 2,50 bewertet, während ein Erfolg der Leverkusener bei 2,70 liegt. Ein Unentschieden bringt eine Quote von 3,70. Es ist das Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die spielerische Qualität mit taktischer Disziplin vereinen wollen.

Formanalyse: Olympiakos Piräus

Olympiakos Piräus unter der Leitung von Jose Luis Mendilibar durchlebt eine Phase der emotionalen Achterbahnfahrt. Nach dem enttäuschenden Aus im griechischen Pokal liegt der volle Fokus nun auf der europäischen Bühne. Die Mannschaft hat in der bisherigen Champions League-Saison gezeigt, dass sie vor allem vor den leidenschaftlichen Fans in Piräus über sich hinauswachsen kann. Das Stadion, das 33.296 Zuschauer fasst, wird auch gegen Leverkusen zum Hexenkessel mutieren. In der heimischen Liga und international präsentierte sich das Team zuletzt stabil, auch wenn die Konstanz in der Königsklasse lange fehlte. Ein wichtiger Meilenstein war der 1:0-Erfolg gegen Kairat, der eine frustrierende Serie von zehn sieglosen Spielen in der Champions League beendete.

In der Offensive ruhen die Hoffnungen vor allem auf Gelson Martins. Der 30-jährige Portugiese hat in dieser Saison bereits dreimal in Pflichtspielen getroffen, wobei er jedes Mal das wichtige 1:0 erzielte. Mit 378 Einsatzminuten in der Königsklasse ist er ein fester Bestandteil der Angriffsformation. Unsicherheit herrscht dagegen bei Ayoub El Kaabi. Der Top-Torjäger, der bereits 520 Minuten auf dem Platz stand und zwei Tore erzielte, war zuletzt beim Afrika-Cup für Marokko im Einsatz. Sollte er rechtzeitig fit und einsatzbereit sein, würde dies die Durchschlagskraft der Griechen massiv erhöhen. Im Mittelfeld zieht der erfahrene Chiquinho (30 Jahre, 370 Minuten) die Fäden, unterstützt vom jungen Santiago Hezze (24 Jahre, 346 Minuten), der bereits drei Gelbe Karten sammelte und für die notwendige Aggressivität im Zentrum sorgt.

Defensiv setzt Mendilibar auf eine eingespielte Viererkette. Francisco Ortega (26 Jahre) und Lorenzo Pirola (23 Jahre) sind mit über 490 Einsatzminuten die Dauerbrenner in der Hintermannschaft. Besonders Pirola besticht durch seine Zweikampfstärke, auch wenn er bereits eine Gelbe Karte sah. Im Tor ist Konstantinos Tzolakis (23 Jahre) die unangefochtene Nummer eins. Mit 450 Minuten Erfahrung in dieser UCL-Saison strahlt er die nötige Ruhe aus. Die Defensive muss jedoch hellwach sein, da Olympiakos im Schnitt 4,67 Torschüsse pro Spiel zulässt und bereits 13 Gelbe Karten in sechs Gruppenspielen gesammelt hat, was auf eine sehr körperbetonte Spielweise hindeutet.

Formanalyse: Bayer Leverkusen

LeverkusenBayer Leverkusen hat den Start in das Kalenderjahr 2026 etwas verpatzt. Zwei Niederlagen in der Bundesliga sorgten für Stirnrunzeln bei den Verantwortlichen, doch die Rückkehr auf die internationale Bühne kommt für die Werkself zur rechten Zeit. Trainer Kasper Hjulmand, der das Team mit seiner Erfahrung von 53 Jahren führt, weiß um die Stärken seiner Mannschaft in der Fremde. Leverkusen ist in den letzten 19 Europapokalspielen gegen Teams außerhalb der Top-5-Ligen ungeschlagen (14 Siege, 5 Unentschieden). Diese beeindruckende Serie soll auch in Griechenland Bestand haben. Mit einem Torverhältnis von 10:12 in der bisherigen Ligaphase zeigt sich jedoch, dass die defensive Stabilität, die Leverkusen sonst auszeichnet, in dieser Saison verwundbarer ist.

Ein herber Rückschlag für die Werkself ist die Rotsperre von Robert Andrich. Der 31-jährige Mittelfeldmotor fehlt dem Team an allen Ecken und Enden. In seine Rolle muss nun Aleix Garcia schlüpfen, der mit 490 Einsatzminuten und zwei Toren bereits bewiesen hat, dass er Verantwortung übernehmen kann. Kreativposten im Mittelfeld ist zudem Ibrahim Maza (20 Jahre), der trotz seines jungen Alters bereits zwei Vorlagen beisteuerte. In der Defensive ist Alejandro Grimaldo der alles überragende Akteur. Der 30-jährige Spanier ist mit drei Toren und zwei Vorlagen in den letzten sieben Einsätzen der gefährlichste Verteidiger der Liga. Seine Freistöße und Flanken sind eine permanente Gefahr für jeden Gegner.

In der Innenverteidigung setzen die Leverkusener auf Jarell Quansah (22 Jahre) und Loïc Badé (25 Jahre), die beide über 420 Minuten UCL-Erfahrung in dieser Spielzeit verfügen. Zwischen den Pfosten steht mit Mark Flekken (32 Jahre) ein erfahrener Rückhalt, der alle 540 Minuten der bisherigen sechs Gruppenspiele absolviert hat. In der Offensive wird Patrik Schick (29 Jahre) versuchen, seine Flaute zu beenden. Bisher kam der Tscheche in 260 Minuten noch nicht überzeugend zur Geltung, doch seine physische Präsenz wird gegen die robusten Griechen von Bedeutung sein. Interessant ist die Statistik, dass sieben der zehn Gruppentore von Leverkusen erst nach der Halbzeitpause fielen, was für die gute konditionelle Verfassung und die moralische Stärke des Teams spricht.

Head-to-Head Vergleich

Die historische Bilanz zwischen diesen beiden Vereinen ist ausgeglichen, liegt jedoch bereits über zwei Jahrzehnte zurück. In der Champions League-Saison 2002/03 trafen sie in der Gruppenphase aufeinander.

  • 29.10.2002: Bayer Leverkusen 2-0 Olympiakos Piräus
  • 18.09.2002: Olympiakos Piräus 6-2 Bayer Leverkusen

Besonders der 6:2-Erfolg der Griechen im September 2002 bleibt als einer der höchsten Siege in ihrer Vereinsgeschichte in Erinnerung. Dennoch spricht die jüngere Statistik gegen die Gastgeber: Olympiakos ist seit 13 Spielen gegen deutsche Bundesliga-Teams sieglos (1 Unentschieden, 12 Niederlagen). Leverkusen hingegen konnte die letzten drei Duelle gegen griechische Mannschaften jeweils ohne Gegentor gewinnen.

Letzte 5 Spiele von Olympiakos Piräus und Bayer Leverkusen

Team Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
Olympiakos Piräus S U S S N
Bayer Leverkusen U S S N N

Taktische Analyse

Olympiakos Piräus: Trainer Jose Luis Mendilibar bevorzugt ein klassisches 4-3-3 System, das im eigenen Stadion sehr offensiv ausgerichtet ist. Das Hauptaugenmerk liegt auf den schnellen Flügelspielern Martins und Podence, die versuchen werden, die Außenverteidiger von Leverkusen in Eins-gegen-Eins-Situationen zu verwickeln. Die Griechen agieren oft mit einem sehr hohen Pressing, was jedoch zu Lücken in der Rückwärtsbewegung führen kann. Besonders bei Ballverlusten im Mittelfeld ist die Abwehr anfällig für schnelle Konter. Die hohe Anzahl an Gelben Karten (Schnitt 2,17 pro Spiel) zeigt, dass Olympiakos bereit ist, den Spielfluss des Gegners durch taktische Fouls zu unterbinden.

Bayer Leverkusen: Kasper Hjulmand lässt sein Team meist in einem flexiblen 3-4-2-1 oder 4-2-3-1 agieren. Ohne den gesperrten Andrich wird Leverkusen versuchen, das Spiel über Ballbesitz und kontrollierten Spielaufbau zu dominieren. Aleix Garcia übernimmt hierbei die Rolle des Taktgebers. Ein entscheidendes Element ist das Einrücken der Außenverteidiger, insbesondere Grimaldo, der oft als zusätzlicher Spielmacher im Halbfeld agiert. Leverkusen ist bekannt dafür, Spiele erst in der zweiten Halbzeit zu entscheiden, was auf eine geduldige Spielweise hindeutet. Die Werkself wird versuchen, die hitzige Atmosphäre in Piräus durch sicheres Passspiel zu neutralisieren und auf Lücken in der griechischen Defensive zu warten.

Voraussichtliche Aufstellungen

Olympiakos Piräus (4-3-3): Tzolakis – Ortega, Pirola, Retsos, Costinha – Chiquinho, Garcia, Hezze – Martins, Podence, El Kaabi (oder Taremi)

Bayer Leverkusen (4-2-3-1): Flekken – Belocian, Quansah, Badé, Arthur – Aleix Garcia, Maza – Grimaldo, Tillman, Tella – Schick

Wettoptionen und Quoten

Ergebnis 1 X 2
Quoten 2,50 3,70 2,70

Neben der klassischen Drei-Weg-Wette gibt es für diese hochklassige Partie weitere spannende Wettmöglichkeiten, die auf der statistischen Analyse basieren:

Wettoption Quote Beschreibung
Beide Teams treffen 1,75 Offensivstarke Mannschaften erwartet
Doppelte Chance X2 1,55 Leverkusen verliert nicht
Grimaldo erzielt ein Tor 3,50 Standardspezialist in Topform
Mehr Tore in der 2. HZ 2,10 Leverkusen-Tore fallen spät

Wett-Tipp & Prognose: Olympiakos Piräus – Bayer Leverkusen | Champions League (20.01.2026)

Das Aufeinandertreffen zwischen Olympiakos Piräus und Bayer Leverkusen am 7. Spieltag der Champions League verspricht Spannung pur. Für Olympiakos ist es die vorletzte Chance, den Anschluss an die Top 24 nicht zu verlieren. Die Griechen bauen auf ihre Heimstärke und die hitzige Atmosphäre im Georgios Karaiskakis Stadium. Statistisch gesehen haben sie jedoch große Probleme gegen deutsche Mannschaften (13 Spiele ohne Sieg). Bayer Leverkusen hingegen möchte nach dem schwachen Start ins Jahr 2026 international wieder in die Spur finden. Die Werkself verfügt über eine enorme individuelle Qualität, insbesondere in Person von Alejandro Grimaldo, der in der Champions League regelmäßig glänzt.

Obwohl Leverkusen auf den gesperrten Andrich verzichten muss, ist der Kader breit genug besetzt, um diesen Ausfall zu kompensieren. Die Statistik spricht klar für die Gäste: Leverkusen ist seit 19 Spielen gegen Teams außerhalb der Top-Ligen ungeschlagen und hat eine weiße Weste in den letzten Duellen mit griechischen Vertretern. Olympiakos wird mit viel Leidenschaft agieren und durch Martins oder den eventuell einsatzbereiten El Kaabi zu Torchancen kommen. Dennoch erwarten wir, dass die taktische Reife und die Effizienz der Leverkusener in der zweiten Halbzeit den Ausschlag geben werden. Da beide Teams defensiv zuletzt nicht immer sattelfest wirkten, ist mit Toren auf beiden Seiten zu rechnen. Die Werkself wird die Räume, die sich durch das griechische Drängen auf einen Sieg ergeben, eiskalt ausnutzen.

  • Unser Tipp: Kombiwette – Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen (Quote: 2,71)
  • Ergebnisprognose: 1:2 für Bayer Leverkusen
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