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Ginter kehrt ablösefrei zurück: Der SC Freiburg macht sich fit für Europa

Matthias Ginter wechselt im Sommer ablösefrei von Borussia Mönchengladbach zum SC Freiburg. Was sich in den vergangenen Tagen bereits andeutete, ist nun fix. Damit kehrt der 28-jährige Nationalspieler zu seinem einstigen Ausbildungsverein zurück, denn Ginter spielte bereits zwischen 2005 und 2012 für Freiburgs Juniorenmannschaft, danach noch zwei Jahre für die SCF-Profis. Nach einer Zwischenstation in Dortmund spielte der Innenverteidiger dann seit 2017 für Borussia Mönchengladbach. Sein Vertrag bei den Fohlen läuft im Sommer aus, es wird also keine Ablöse fällig. Christian Streich wird es gerne hören. Denn er weiß, dass er mit den Freiburgern in der kommenden Saison in einem der europäischen Wettbewerbe stehen wird, und dafür einen in der Breite hochwertigen Kader benötigt. Mit dem Geld, dass man für Ginter spart und für Nico Schlotterbeck bekommt, werden weitere Verstärkungen möglich.

In der laufenden Spielzeit geht es für die Breisgauer zunächst darum, die Platzierung 6 plus zu verteidigen, um mindestens die Europa League-Teilnahme zu sichern. Sollte die Streich-Elf ihre aktuelle Top 4-Platzierung halten, würden sie in 2022/23 sogar in der Königsklasse auflaufen.

Darüber hinaus ist für die Freiburger in diesem Jahr sogar noch ein Titel drin. Denn am 21. Mai reist man nach Berlin zum Pokalfinale, wo man auf den RB Leipzig trifft.

Ginter: „Wollte noch mal was ganz Besonderes machen“

Matthias Ginter wechselt zur nächsten Saison zum SC Freiburg. Da sich die Gladbacher mit ihrem Abwehrchef nicht auf eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrags einigen konnten, kehrt der Defensivspieler ablösefrei zum SCF zurück.

Ginter selbst kommentierte die Entscheidung mit den Worten, er habe in seiner Karriere nochmal etwas ganz Besonderes machen wollen. Etwas Größeres als die Rückkehr in die Heimat, zu seinem alten Sport-Club, gebe es für ihn nicht.

Ginter-Coup dokumentiert Freiburgs gestiegenen Stellenwert

Die Entwicklung des Vereins, das Potenzial der Mannschaft, die besondere Art des Austauschs – all dies in der Heimat vorzufinden, sei für ihn ein Glücksfall, so Ginter weiter. Das Gesamtpaket habe für ihn einfach perfekt gepasst.

Es ist das erste Mal, dass der Ausbildungsverein SC Freiburg einen etablierten Nationalspieler verpflichtet. Bisher lief es in der Regel so, dass man Talente entwickelte, und sie dann abgab, wenn sie ein hohes Level erreicht hatten. Siehe Nico Schlotterbeck.

Auch Bayer Leverkusen wollte Ginter

Ginter wird auch in Freiburg ein ansehnliches Millionengehalt beziehen, allerdings dem Vernehmen nach weniger als das, was er zuletzt in Gladbach erhielt. Und auch weniger als das, was er hätte bei anderen Vereinen bekommen können.

Der erfahrene Abwehrspieler soll angeblich finanziell lukrativere Angebote von Vereinen wie FC Sevilla, Inter Mailand, AS Rom, Aston Villa, oder Bayer Leverkusen ausgeschlagen haben, um in Freiburg spielen zu können.

Die Schlotterbeck-Millionen für weitere Verstärkungen nutzen

Der SC Freiburg wird in der kommenden Saison mit Sicherheit international vertreten sein. Ob in der Europa League oder der Champions League, bleibt abzuwarten.

Neben der besonderen Atmosphäre der Flutlichtspiele gegen die besten Teams Europas und den nicht zu verachtenden finanziellen Aspekten, bedeuten Wettbewerbe in Europa aber auch eine Doppelbelastung, für die man sich gut wappnen sollte.

Interesse an BVB-Stürmer Tigges?

Berichten zufolge hat der SCF vor, im Sommer noch „zwei bis vier neue Spieler“ zu verpflichten. Die Mittel dafür sind nach der Abgabe von Neu-Nationalspieler Niko Schlotterbeck an den BVB vorhanden. Der Verkauf des 22-jährigen Abwehrspielers soll angeblich 20 Millionen Euro gebracht haben.

Auf der Freiburger Einkaufsliste sollen dem Vernehmen nach unter anderem BVB-Stürmer Steffen Tigges und Leipzigs Eric Martel stehen, der derzeit leihweise im Mittelfeld von Austria Wien auftrumpft.

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