Erfolg mit Systemwetten – Tipps & Tricks

Viele Spieler bevorzugen Systemwetten vor allem deshalb, weil sich das Risiko der Wette damit verringern lässt. Denn je nach Absicherung können bei der Systemwette auch mal ein, zwei oder gar drei Spielausgänge daneben gehen – die Wette gewinnt trotzdem. Was hierbei allerdings oft in Vergessenheit gerät: Gewinnen bedeutet nicht zwangsläufig auch einen finanziellen Gewinn. Denn es kommt immer auf das Verhältnis zwischen Einsatz und Bruttogewinn an.

Wer Systemwetten also „falsch“ spielt, der verliert nicht selten mindestens einen Teil seines Einsatzes. Daher müssen ein paar Dinge beachtet werden, um mit Systemwetten erfolgreich zu sein und echte Gewinne einzufahren. Die folgenden Tipps & Tricks klären auf und zeigen, wie es funktionieren kann.

4 Tipps & Tricks für Systemwetten

  • Keine „großen“ Systemwetten spielen
  • Varianten für den Tippschein
  • Buchmacher vergleichen
  • Umgang mit dem Bank-Tipp

Systemwetten sinnvoll auswählen

Zugegeben, die Gewinnchancen bei hohen Systemspielen sind verlockend, denn je mehr Wettreihen gespielt werden können, desto größer ist auch die Möglichkeit der Absicherung. Und natürlich auch die Gewinnausschüttung bei einer komplett richtigen Wette. Doch dieser Schein trügt, denn das Risiko steigt mit Zunahme der Wettreihen sogar. Immerhin müssen nun auch mehr Spielausgänge vorhergesagt werden und auch der Einsatz steigt in einen hohen Risikobereich – die Fallhöhe kann unter Umständen sehr hoch sein. Deshalb wird bei Systemwetten gerade Anfängern geraten, eher niedrige Systeme zu spielen. Das Maximum sollte bei vier bis sechs Begegnungen pro Wettschein liegen.

Systemwetten: Tipps & Tricks für mögliche Varianten

Ehe die Systemwette im Tippschein landet, sollten sich Spieler zuvor einige Gedanken über ihre Strategie machen. Denn hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten mit jeweils unterschiedlichen Kriterien, die beachtet werden müssen wenn die Wette Erfolg bringen soll. Ganz generell muss beim Wetten allerdings das Verhältnis zwischen Einsatz und Bruttogewinn betrachtet werden. Die Tipps sollen also so platziert werden, dass am Ende auch nach Abzug des Einsatzes noch ein effektiver Gewinn übrigbleibt. Das Risiko vom Gewinnen und Verlieren bleibt natürlich unberührt – doch wenn die Systemwette gewinnt, sollte sich am Ende auch herausstellen, dass sich der Einsatz gelohnt hat. Und wie genau das funktionieren kann, verraten unsere Tipps & Tricks für die drei beliebtesten System-Varianten:

1. Variante: Die Außenseiter-Strategie

Gerade Außenseiter-Spiele verzeichnen oft hohe Quoten, eine Systemwette auf diese „Überraschungsspiele“ kann sich also durchaus lohnen. Wichtig ist hierbei, die Quoten im Vorfeld genau zu prüfen und mögliche Gewinnsummen durchzukalkulieren. Dabei gilt: je höher die Quote, desto höher auch der mögliche Gewinn. Der Fokus sollte aus diesem Grund auch auf Außenseiterwetten mit Quoten ab 2.0 und höher liegen. Bei einer Systemwette „3 aus 4“ lässt sich so bereits mit niedrigen Einsätzen die Gewinnschwelle erreichen.

2. Variante: Die Favoriten-Strategie

Im Gegensatz zu den Außenseiter-Spielen liegen die Quoten für Favoriten-Spiele ziemlich niedrig. Wer sich hier ganz sicher ist, der kann aber auch diese Variante gewinnbringend nutzen. Allerdings sollte klar sein, dass utopische Einsätze hier keinen Sinn machen. Diese kommen nämlich mit der Absicherung der Systemwette zustande. Die Strategie lautet hier, eher wenige Wettreihen mit geringeren Einsätzen zu spielen. Der Effekt erklärt sich am besten an einer beispielhaften Systemwette „4 aus 5“ mit den Quoten 1.30 – 1.20 – 1.20 – 1.15 – 1.40:

  • 1 Euro Einsatz pro Reihe; Gesamteinsatz: 5 Euro
  • Alle Tipps liegen richtig
  • Gewinn: 12,12 Euro – 5 Euro Einsatz = 7,12 Euro

Das ist natürlich keine Summe „zum reich werden“, doch diese Favoriten-Strategie zielt auf etwas anderes ab, nämlich Kontinuität. Der Einsatz wurde durch den Sieg mehr als verdoppelt, es wurde ein realer Gewinn erzielt. Langfristig gesehen ist dies eine relativ sichere Variante, kontinuierliche Gewinne einzufahren. Wenn auch in niedrigen Summen. Wichtig ist allerdings, hier keine hohen Quoten auszuwählen, denn damit schwindet die Sicherheit zunehmend.

3. Variante: Die Unentschieden-Strategie

Bei Remis Wetten finden sich ebenfalls hohe Quoten, das Risiko ist allerdings auch recht hoch. Denn ein Unentschieden ist schwerer vorherzusagen, als ein Sieg oder eine Niederlage. Daher eignen sich bei dieser Variante eher höhere Systemwetten mit relativ vielen Tipps. Hier dürfen nämlich mehr Prognosen daneben liegen. Das sind beispielsweise Systemwetten mit „3 aus 6“ und höher. Der Einsatz hängt auch hier natürlich wieder vom möglichen Gewinn ab. Bei einem Einsatz von beispielsweise 20 Euro für 20 Wettreihen kann man bei einer Quote von 3.20 bereits mit drei richtigen Tipps in die Gewinnzone rutschen.

Buchmacher miteinander vergleichen

Im Sinne der Gewinnmaximierung sollten Spiele ausgewählt werden, die mit einer hohen Quote besonders hohe Auszahlungen bringen können. Das heißt aber auch, dass die verschiedenen Buchmacher miteinander verglichen werden müssen. Denn nur so können die besten Quoten-Angebote herausgefiltert und damit die Gewinnchancen zusätzlich erhöht werden. Die idealen Wetten sind dabei vor allem diejenigen, die bereits mit geringem Kapitaleinsatz gute Ausschüttungen bieten. Welche Buchmacher die besten Quoten haben, lässt sich über einen Buchmacher Vergleich relativ schnell herausfinden. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Buchmachern ein Wettkonto anzulegen und dann manuell auf die Suche zu gehen.

Der Bank-Tipp und was er bringt

Der Bank-Tipp wird immer dann eingesetzt, wenn man sich seiner Sache ziemlich sicher ist. Im Falle einer Systemwette auf Bundeliga Spiele eignet sich diese Variante beispielsweise dann, wenn einer der Clubs „ganz sicher“ gewinnt. Diesen Spielausgang setzt der Tippgeber dann als „Bank“. Was ist der Vorteil eines Bank-Tipps? Gehen wir von einer „2 aus 3“ Systemwette aus, welche üblicherweise aus drei Reihen besteht.

Das Grundprinzip dieses Systems besagt nun, dass mindestens 2 Spiele und die Bank richtig getippt werden müssen, damit die Wette gewinnt. Aus den ausgewählten Wettreihen für das „2 aus 3“ System wird also zusätzlich ein Spiel als Bank-Tipp ausgewählt. Insgesamt bringt die Bank damit eine höhere Gesamtquote; ergo: höhere Gewinne. Der Bank-Tipp ist allerdings save und muss demnach auch gewinnen. Liegt dieser Tipp daneben, verliert die gesamte Wette.

Fazit: Systemwetten Erfolg kann beeinflusst werden

Es heißt, dass Wetten reine Glückssache ist. In gewisser Weise stimmt dies auch, denn man kann vorher nicht sagen, ob das Ereignis tatsächlich auch so eintreffen wird. Beim Wetten geht es also in erster Linie um Wahrscheinlichkeiten. Doch genau diese Wahrscheinlichkeiten muss man nicht dem Zufall überlassen und kann daraus resultierende Gewinne auch positiv beeinflussen. Durch konsequentes Verfolgen der Entwicklungen im bevorzugten Wettbewerb zum Beispiel. Und mit ein paar Tipps und Tricks, mit welchen sich System-Varianten sowie Quoten, Einsatz & Gewinne clever kombinieren lassen und als Resultat die Gewinnchancen und Ausschüttungen erhöhen können.

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