Die 5 wichtigsten Tipps für erfolgreiche Over/Under Sportwetten im Fußball

Die Over-Under-Wetten gehören bei jedem Sportwetten-Anbieter zu den beliebtesten Fußballwetten. Das hat unterschiedliche Gründe. Einerseits handelt es sich um eine Zwei-Wege-Wette, was bedeutet, dass eine 50%-ige Grundgewinnchance vorliegt. Weiterhin handelt es sich um Wetten, die auf den ersten Blick einschätzbarer wirken als vergleichsweise die “Beide Teams treffen”-Wette.

Aber in Wirklichkeit eignen sich auch die Over/Under-Wetten im Besonderen dazu, einen langfristigen Gewinn aufzubauen. Egal wie gekonnt die Spielanalyse ausfällt, die Chancen bewegen sich letztzendlich nur marginal um die 50% herum und bleiben recht konstant. Wie geht der Wetter also an eine solche Wette heran? Hier folgen die 5 wichtigsten Tipps, um erfolgreich Over/Under-Wetten spielen zu können.

1. Schauen Sie sich die Tabellen an und lernen Sie daraus!

Um eine aussagekräftige Spielanalyse erstellen zu können, sollten Wetter sich zunächst einmal die Tabelle der entsprechenden Liga anschauen. Hier werden erste Hinweise deutlich zum Torverhalten der Teams. Die Frage die zunächst zu stellen ist, erscheint simpel. Tun sich die involvierten Mannschaften schwer oder leicht beim Toreschießen? Erhalten sie in der Regel viele oder wenige Gegentreffer? Hier wird ermittelt, ob für den Wetter ein Spiel überhaupt in Frage kommt. Am besten zählt der Wetter die erzielten und erhaltenen Tore einer Mannschaft in der laufenden Saison zusammen und teilt dies durch die Anzahl der absolvierten Spiele. Hier erhalten wir einen ersten Richtwert. Dieser sollte zwischen 2,5 und 3,0 Toren liegen. Beide Werte gilt es dann ganz objektiv anzuschauen. Liegt der Wert zwischen 2,0 und 2,5, birgt die Wette auf dieses Spiel ein gewisses Risiko. Liegt der Wert aber niedriger als 2,0, bedeutet dies Finger weg von der Wette.

Sollte nur eine Mannschaft gute Werte aufweisen, könnte alternativ die Torzahl nur für diese Mannschaft mit Over 1.5 gespielt werden. Das hat sich in der Vergangenheit als sehr lukrativ erwiesen. Besonders wenn die entsprechend torfreudigere Mannschaft im heimischen Stadion spielen darf. In der internen Analyse verteilen wir 2 Punkte für ein Erreichen von mehr als 2,5 Toren pro Spiel, 1 Punkt für 2,0 bis 2,5 und 0 Punkte für weniger als 2,0.

2. Heim- und Auswärtsspiele gesondert betrachten

Viele Teams haben ganz unterschiedliche Erfolge, je nachdem, ob sie Heim- oder Auswärtsspiele absolvieren müssen. Es gilt also auch diese Tabellen noch einmal intensiv zu bewerten. Ähnlich wie bei der Gesamttabelle lassen sich neue Tordurchschnitte erstellen und dann kann der Wetter sehen, ob große Abweichungen zur allgemeinen Tabelle vorliegen. Auch werden die Punkte wieder wie in der allgemeinen Tabelle vergeben, je nachdem, welche Mannschaft welchen genauen Zahlenwert erreicht.

3. Formtabelle mit in die Entscheidung einfließen lassen

Neben der Gesamtbetrachtung der bisherigen Saison, darf die aktuelle Form nicht außer Acht gelassen werden. Es können sich einschneidende Veränderungen ergeben, wenn die letzten 3-5 Spiele angeschaut werden. Es gibt Mannschaften, die gerade heiß laufen, obwohl ihre Saison bisher nicht überragend war. Aber es kann natürlich auch anders herum laufen. Auch hier werden wieder Punkte nach dem Vorbild von oben vergeben.

4. Direkten Vergleich der letzten drei Jahre in Betracht ziehen

Der direkte Vergleich ist vielsagend, da einige Mannschaften historisch einfach mit bestimmten Gegnern Schwierigkeiten haben. Aber die direkten Vergleiche mehr als drei Jahre zurückzuverfolgen macht oft keinen Sinn, da sich die Zusammensetzung der Mannschaften zu häufig ändert und dann keine stabile Kontinuität gegeben ist. Auch hier kann der Wetter die Spiele aufschlüsseln und wieder mit Punkten bewerten.

Das hat inzwischen dazu geführt, dass insgesamt 16 Punkte maximal vergeben wurden. (2 Punkte pro Team allgemeine Tabelle; 2 Punkte Heimmannschaft; 2 Punkte Auswärtsmannschaft; 2 Punkte pro Team für die Formtabelle und 2 Punkte pro Team für den direkten Vergleich). Wenn ihr nun zu dem Ergebnis kommt, dass mindestens neun Punkte für das Ereignis zu Buche stehen, dann habt ihr ein Match gefunden, auf das es sich zu wetten lohnt, denn die Wahrscheinlichkeit hat nun nach unserer Analyse die 50% nach oben verschoben.

5. Vergleicht nun die Quoten der verschiedenen Wettanbieter und spielt eure Valuebet!

Sobald ihr 9 von 16 Punkten ermittelt habt (natürlich auch bei mehr ermittelten Punkten) könnt ihr alle Quoten ab 1.90 spielen und findet Value. Am besten ist es natürlich, wenn ihr über 2.00-Quoten findet und die dann spielt. Achtet auch auf euer Money-Management. Wenn ihr eurer Analyse vertraut, dann könnt ihr bei mehr Punkten auch höhere Einsätze spielen. Bei 9 von 16 Punkten würde ich mit 1 Unit (Bsp. = 10€) beginnen. Vielleicht bei 10 von 16, aber bestimmt bei 11 von 16 Punkten, auf 2 Units (Bsp. = 20€) erhöhen.

Der Wetter sollte sicher stellen, dass er bei mehreren Buchmachern angemeldet ist, um wirklich auch die beste Quote spielen zu können. Bei entsprechenden Einsätzen machen auch ganz geringe Quotenunterschiede schon stattliche Beträge aus.

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