Chelsea hat ein neues Top-Ziel für das Sommertransferfenster: Haaland

Einem aktuellen Bericht zufolge hat Chelsea sein neues Top-Ziel für das kommende Sommer-Transferfenster gefunden. Ihn zu verpflichten wird nicht einfach sein.

Chelsea hat viele große Spieler auf ihrer Liste der möglichen Ziele für das kommende Transferfenster. Allerdings haben sie nicht bestätigt, einen bestimmten Spieler zu verpflichten, den jeder andere Verein auf der Welt haben will. Die Rede ist von Borussia Dortmunds Erling Haaland. Mit 35 Toren in 35 Spielen seit seiner Ankunft beim deutschen Verein hat dieser junge Stürmer die ganze Welt davon überzeugt, dass er im Moment der begehrteste Spieler der Welt ist.

Vereine wie Real Madrid, Manchester United, Bayern München und der FC Barcelona haben bereits ein Auge auf ihn geworfen. Doch die Mannschaft von Roman Abramovich hat noch keine Entscheidung über die Zukunft des Spielers getroffen. Wie sich nun herausstellt, hat der russische Oligarch die Entscheidung getroffen, seinen Transferrekord zu brechen, um Haaland im nächsten Sommertransferfenster zu den Blauen zu holen. Dies ist eine Information aus einem Bericht von The Athletic.

Kann Haaland wirklich für Chelsea spielen?

Um diesen Sensationstransfer zu realisieren, müssen die Blues noch einige Hürden überwinden, bevor es offiziell wird. Zunächst einmal müssen sie sich mit dem Agenten des jungen Stürmers auseinandersetzen: Mino Raiola. Falls Sie sich nicht erinnern, er ist derselbe Agent, der Romelu Lukaku von einer Rückkehr zu den Blues abhielt und sich stattdessen für Manchester United entschied.

Haaland hat mehrere Angebote auf dem Tisch von all den Clubs, die wir zuvor erwähnt haben, aber Abramovich ist überzeugt, dass er ein Angebot machen kann, das der Spieler nicht ablehnen kann. Laut Transfermarkt liegt der aktuelle Wert des Jungen bei 100 Millionen Euro, aber wir alle wissen, dass dieser Wert bis zum Juni noch steigen wird. Es ist schwer zu sagen, für welchen Verein sich Haaland entscheiden wird, um seine Karriere fortzusetzen. Aber jetzt wissen wir, dass die Blues sicherlich eine Option sind.

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